OSC BREMERHAVEN - TRIATHLON

Olympischer Sport-Club Bremerhaven v. 1972 e.V.

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Otterndorf Triathlon

Nicht ganz so gemütlich wie sonst, aber sehr kuschelig...

Als wir gestern aufstanden, war das Wetter noch ganz in Ordnung - also konnten die Sachen gepackt werden. Da war allerdings noch nicht klar, dass sich das ziemlich schnell ändern würde. Schon auf der Autobahn goss es...

Als wir ankamen (Startunterlagen sollten ja bis 09.30 h angeholt worden sein), holten wir schnell die Startunterlagen und bereiteten alles vor. Aber da ging es schon wieder los mit Regen - also blieben wir noch ein wenig im Zelt...

Wir versuchten noch ein bisschen unter Dach zu bleibem, aber irgendwann mussten wir uns ja umziehen. Wie wir festestellten, hatten viele ihren Neo mit eingeplant. Da die Strecke aber in Otterndorf so kurz ist, kam das für mich nicht infrage. Und Rüdiger hat seinen gleich kaputt gemacht - also hatte sich das für ihn auch erledigt...

Es war dann zuerst ziemlich kalt im Wasser, aber wenn man sich etwas bewegte, ging es...
Da die Starter ziemlich gut aufgeteilt waren auf 4 Startgruppen (es waren nur 269 der 350 gemeldeten Teilnehmer erschienen) gab es kein großes Gedränge im Wasser (zumindest bei den Frauen). Trotzdem hatte Birgit ausnahmsweise mal Probleme, weil sie zuviel Luft geschluckt hatte.

Man konnte nass wie man war auf´s Rad steigen, da das Wasser von oben ja eh nicht nachliess. Auf der Radstrecke fand ich es ziemlich voll. Nacheinander kamen mir die Männer entgegen - Sören, Frank, Rüdiger und dann Thomas - ich freute mich natürlich besonders ihn zu sehen, da der Wendepunkt nicht mehr weit war. Aber eingeholt hab ich ihn bis zum Ende nicht. Ich fuhr in einer größeren Frauengruppe. Rücksicht war nicht angesagt, weshalb ich beinahe zwischen zwei Radlerinnen eingequetscht wurde. Leider konnte ich mich nicht lösen - und als ich es dann endlich geschafft hatte, bin ich rechts von der Straße abgekommen und im Schlick steckengeblieben.

Dann galt es nur noch die LAufstrecke zu überwinden. Alle sahen inwzischen aus wie die Schweine - der Dreck war bis zum Kopf hoch gespritzt. So waren wir dann alle froh, als wir im Ziel waren. Dort bekamen wir unseren Blumenkranz und ein kleines Präsent - wahrscheinlich weil es das 25. Jubiläum war. Dann ging es für alle ziemlich schnell nach Hause, weil alles durchnässt war.

Nr.  Name                       Jahr   AK     Nr,    Zeit
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34   Staschen, Sören            1970   M40    8      01:07:21
74   Gaida, Frank               1960   M50    7      01:12:34
113  Härtel, Rüdiger            1956   M55    7      01:15:50
156  Kandsorra, Thomas          1962   M45    30     01:19:30
209  Fischer, Saskia Denise     1979   W30    4      01:24:30
212  Müller, Birgit             1965   W45    6      01:24:59
238  Staschen, Britta           1971   W40    8      01:29:00

Saskia Denise Fischer

Stand: 20.11.2017